Museumspädagogik
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Vor dem Hintergrund der vier klassischen Säulen der Museumsarbeit, dem „Sammeln, Bewahren, Forschen und Vermitteln“, kommt der Bildungsaufgabe der Museen inzwischen eine erweiterte und stärkere Bedeutung zu.
Museen sind Orte lebenslangen Lernens für Jung und Alt. Hier kann man sowohl spezielles Wissen sowie allgemeine so genannte Schlüsselqualifikationen wie Kreativität, Teamfähigkeit, Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Toleranz erwerben. Der Bildungsprozess wirkt nachhaltig, weil im Museum Erfahrungen gesammelt werden, die ganzheitlich eingebunden sind, selbst nachvollziehbar, sinnlich erlebbar und somit zum Lernen stärker motivieren.
Die Vermittlung „traditionellen Wissens“ steht hier im Vordergrund. Hier können die Kinder das kulturelle Erbe als Bereicherung für ihr Leben erkennen und sich dafür einsetzen.
Das frühzeitige Heranführen an die Natur ist von unschätzbarem Wert für die Entwicklung eines Kindes, denn Umweltbildung und –erziehung berühren viele Bereiche unseres Lebens. Erlebnisse mit und in der Natur, v.a. mit Tieren und Pflanzen, regen Fantasie und Kreativität in hohem Maße an und es kann somit leicht ein emotionaler Zugang zur Umwelt und ihren Erscheinungsformen geschaffen werden. Es ist wichtig, dieses Potential zu nutzen, den Kindern die Begegnung mit der Natur zu ermöglichen und ihnen darin vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten zu eröffnen. >> Weiterlesen...
Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Aktionen:
- Leben auf dem Bauernhof wie vor 90 Jahren
- Bilderrätsel rund um den Fischerhof
- Entdeckungsreise durch das Bauernmuseum
- Alles in Butter
- Fleckenlos rein - Wäsche waschen wie vor 100 Jahren
- Lagerfeuer mit Stockbrot oder Kartoffeln
- Brotbacken
- Seifenwerkstatt für Kinder
- Warum fallen die Hühner beim Schlafen nicht von der Stange?
- Abenteuer in der Natur
- Was wächst denn da? - Mit offenen Augen durch Wiese und Garten
- Klangraum mit Barfußpfad
- Kleinkinder entdecken das Museum





